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Fanstory: Peter und die grüne Insel

Peter und die grüne Insel

von Löwenzahn Fan: Pusteblume Deluxe

Es war ein herrliches Wetterchen im Elchwinkel. Peter genoss diese Zeit des schönes Wetters in seiner Liege und las ein Buch. Auf einen kleinen Tisch, der so aussieht als sei es ein Nachttisch, stand ein Glas mit Rotwein. Die Uhrzeit schritt voran und jetzt gegen 17 Uhr kann man Peter nicht böse sein, dass er sich ein Gläschen gönnte. Peter war sehr vertieft in das Buch, dass er nicht merkte, dass eine Person sich von hinten heran schlich und ihn die Augen zu hielt. "Was zum....!" erschreckt Peter.
 
"Rate wer ich bin!" sagte diese Person. Peter überlegte und erkannte die Stimme. "Tante Elli!" sagte er. "Richtig!" sagte sie und lies ihre Hände von Peters Augen gleiten. "Was machst Du denn hier?!" fragte Peter.
"Ach Peter....es ist etwas passiert!" sagte sie. "Nimm doch Platz!" sagte er und bot ihr einen Stuhl an. Sie nahm dankend an und setzte sich hin.Sie war traurig, ihre Stimmt zitterte ein wenig. "Was ist denn passiert?" fragte Peter. "Du kennst doch noch meine entfernte Cousine aus Irland?" fragte sie.
 
Peter nickte und wusste sofort wer gemeint war. "Theresa. Liebevoll Thessy gennant" sagte Peter. Tante Elli bat um ein Glas Wasser, das Peter ihr brachte, dann erklärte sie ihn, dass Tessy verstorben sei und ihr etwas vermacht habe. "Ich habe sie kaum gekannt, aber sie anscheinend mich. Ich bin nur traurig, dass ich sie nicht so richtig kennenlernen durfte.
 
 
Das Problem aber ist jetzt, dass ich nach Irland muss, wegen dem Erbe, verstehst Du?" fragte sie und nahm einen Schluck. Peter nickte. "Da wollte ich mal fragen, ob Du und Dein Nachbar, Herr Paschulke" nicht begleiten würdet.
 
 
Ich möchte nicht alleine so weiter verreisen und so jung bin ich auch wieder nicht. Meine Füße sind nicht mehr so gut. Siehst ja, brauch einen Stock!" sagte Tante Elli und deutet auf den aus Ahorn bestehenden Stock. "Nun, gerne Tante Elli. Ich frag mal den Nachbarn. Aber ich komme auf jeden Fall mit. Das bin ich Dir schuldig" sagte er. "OK, ruf mich morgen an. Nächste Woche soll`s los gehen. Ich verabschiede mich dann mal, muss zum Arzt!" sagte sie und gab Peter einen Kuss auf die Wange und verließ den Elchwinkel.
Peter nahm wieder Platz und musste erst einmal alles verarbeiten.
Gegen 18 Uhr Ortszeit verließ Peter Lustig den Bauwagen und ging zum Nachbarn.
Er klingelte und ein breiter Mann öffnete die Tür. "Herr Lustig, schön sie zu sehen, kommen sie doch rein!" sagte Hermann Paschulke.
 
Das ließ sich Peter nicht mehrmals sagen und ging in die gute Stube des Nachbarn. "Nehmen sie doch platz. Möchten sie was trinken?" fragte er.
 
Peter verneinte dies und sagte "Ich bin nur hier um sie was zu fragen!" sagte Peter. "Mich? Das ist ja mal was ganz neues!" sagte Paschulke erheitert. Paschulke nahm Platz.
 
"Also, um was geht es?" fragte er. Peter erklärte die Situation, dass die Cousine seiner Tante gestorben sei, Erbschaft, Irland, etc. Paschulke staunte nicht schlecht. "Warum nicht. Ich bin gerne bereit mitzukommen!" sagte er schließlich.
 
 
Am nächsten Tag rief Peter Tante Elli an, die glücklich war, dass sie so nette Menschen um sich hatte. Die Reise sollte am Montag in 2 Tagen stattfinden, also nach dem Wochenende.
Peter und Paschulke saßen im Garten und beredeten die ganzen Details zum Flug, zum Erbe zu allem halt was diese Reise mit sich bringt. "Also ich bin mal gespannt, was ihre Tante geerbt hat. Vielleicht etwas wertvolles?" sagte Hermann. "Nun, da bin ich mir nicht so sicher.
 
Tante Elli hat mal recherchiert und herausgefunden, dass ihre entfernte Cousine nicht gerade vermögend war. Sie lebte zwar ganz gut, aber reich war sie nicht. Aber angeblich besaß sie ein seltenes Stück. Was ist es, wusste Tante Elli auch nicht. Ich bin jedenfalls mal gespannt. Hoffentlich ist das kein Klavier, wie damals für meine Cousine" sagte Peter.
 
 
Peter schlenderte am Abend wieder zum Bauwagen und fand Post im Briefkasten. "Nanu!" dachte er. Auf dem Umschlag stand sein Name, aber kein Absender. "Sehr geheimnisvoll" sagte er.
Er öffnete den Umschlag.
 
"Na sowas. Eine Landkarte von Irland. Und ein Ort ist eingekreist. Und was steht denn da? "Da finden sie das, was sie suchen!"
Peter war ratlos. Wer schickt ihm denn eine Landkarte von Irland und überhaupt, wer weiss denn, dass er dorthin fliegt. Peter packte den Umschlag in den Koffer, der er begonnen hat zu packen. Da klingelte sein Handy. Tante Elli ist dran. "Hallöchen Peter. Alles bereit? Kommst Morgen mit Herrn Paschulke zu mir?

Am nächsten Tag trafen sich Peter und Paschulke bei Paschulke in Paschulkes Stube. "Alles bereit für die Reise?" fragte Peter. "Klar doch, kann los gehen" sagte Hermann. Und nachdem beiden das Haus verließen, Hermann Paschulke die Haustür abgeschlossen hatte rief Peter per Handy ein Taxi.

 
Man traf sich mit Tante Elli am Bärstädter Flughafen. "Guten Morgen!" sagte sie und umarmte Peter, Paschulke gab sie die Hand. "Ich bedanke mich bei Ihnen, dass sie mitkommen können!" sagte sie. Paschulke nickte und sagte "Gerne" und dann gingen beide zum einchecken zum Terminal 4.
"Ich muss zugeben, ich bin aufgeregt!" sagte Tante Elli. "Keine Sorge, das wird bestimmt ganz einfach!" sagte Peter optimistisch.
Im Flugzeug sah Peter einen Menschen, der ihn bekannt vor kam. Er trug einen hell braunen Mantel und einen Hut auf dem Kopf. Peter ignorierte das und tat es als Blödsinn ab.
Während des Fluges wurde Tante Elli schlecht und musste sich zweimal  übergeben. "Flug krank" dachte Paschulke nur.
 
"Hey, sehen sie mal da draußen!" sagte Peter, der am Fenster saß. Paschulke beugte sich herüber. "Was ist da? Ich sehe nur Löcher" sagte er. "Löcher!...das sind Krater. Es gab mal Vulkane in Deutschland!" sagte Peter. Paschulke erinnerte sich an ihre Flugreise nach Lanzarote. "Danke Herr Lustig...!" grinste Paschulke.
 
 
Um 8.08 Uhr Ortszeit landete die Maschine aus Bärstadt in Irland. Unsere 3 Bärstädter standen am Gepäckausgabeband und warteten auf ihr Gepäck. Das Rollband begann sich zu bewegen und die Gepäckstücke kamen. Aber noch nicht das von den dreien. "Also der Flughafen hat was!" sagte Paschulke und sah viele grüne Laternen und Werbebanner.
 
Er entdeckte sogar Leprechauns. Die waren aber aus Stoff und Mitbringsel für Kinder gedacht. Nun ja, das Gepäck kam nicht und die dreien warteten.
 
"Wo bleibt das Gepäck!" meckerte Paschulke. "Nur die Ruhe, das kommt schon!" beruhigte ihn Peter. Paschulkes Blutdruck ging in die Höhe. Noch war er relativ ruhig, aber man weiß ja wie schnell Paschulke aus der Haut fahren konnte.
 
Als das Gepäck nach 30 Minuten immer noch nicht da war und alle anderen ihre Gepäckstücke hatten, wurde Paschulke laut "So eine Unverschämtheit....!"
Peter krabbelte durch das Gepäckausgabeloch und siehe da...das Gepäck hatte sich vom Band gelöst und viel herunter.
 
Peter hob es auf und ging zurück. Stück für Stück wurde das Gepäck an den Mann gebracht. "Danke, Herr Lustig!" sagte Hermann. "Erst tief Luft holen, dann meckern!" sagte Peter.
 
Am späten Nachmittag erreichten die drei ihr Hotel auf der grünen Insel. Es lag mitten in Dublin uns sah von außen sehr alt aus. So richtig schön altmodisch. Innen war es gemütlich, ein Kaminfeuer knisterte und Gäste saßen davor und tranken ein irisches Bier namens Guiness.
 
Tante Elli, Peter und Paschulke holten sich ihre Zimmerschlüssel und packten ihre Koffer dort aus. Der Termin beim Notar war erst morgen. "Irland ist wirklich schön!" sagte Peter und schaute aus dem Fenster. Von seiner Seite aus begann das Grün. Er sah nur grüne Flächen. Das Hotel stand genau am Stadt Ende, danach begann das Grüne etwas.
 
 
Am nächsten Tag fuhren die drei zum Nachlass Verwalter in die nächste Stadt.
Tante Elli war tierisch aufgeregt und freute sich auf das Erbe. Die Reise ging sehr weit bis ans Meer. Dort stand das Haus der verstorbenen und dort fand die Testamentseröffnung statt.
 
Herr Green ,der Notar,war schon anwesend und winkte das Auto, in der die drei saßen zu sich. "Ein schönes Anwesen!" staunte Tante Elli.
"Herzlich Willkommen!" sagte Herr Green auf deutsch.Tante Elli stellte alle kurz vor: "Ich bin Elizabeth Elli und das ist mein Neffe Peter Lustig und sein Nahbarn Hermann Paschulke.

Die Sonne stand tief, als alle Erbberechtigten angekommen waren. Neben Tante Elli gab es noch ein Schwager, Bruder und ein Cousin aus den Niederlanden.

Am Abend saßen alle am Tisch in der Wohnung. Sie zwar recht groß und die Stube war wunderschön eingerichtet. Scheinbar hatte die Verstorbene einen Sinn für makabere Scherze, dann auf ein Bild war ein Mittelfinger ausgestreckt und zeigte somit allen anwesenden den Mittelfinger
Was heißen soll "Ihr könnt mich alle mal!"

 
Dann aber begann die Testaments Vorlesung und am Ende erbte Tante Elli doch tatsächlich das ganze Haus abzüglich einiger Gegenstände die sich daran befinden.
"Ich glaub ich Fall in Ohnmacht!" war ihre Reaktion. Peter fächelte ihr Lust zu.
Am späten Abend im Hotel. Die drei saßen beisammen und diskutierten diese Erbschaft.
"Und Tante Elli, was wirst Du jetzt tun?" fragte Peter.
"Erst einmal muss ich mich bei euch entschuldigen. Die ganzen Strapazen müsstet ihr auf euch nehmen, weil ich dachte ich erbe etwas, wozu ich zwei Männer brauche zum Rücktransport nach Bärstadt!" sagte Tante Elli, aber Peter antwortete sofort "Ach, vergiss es. Wir haben eine schöne Reise und das ist doch was, oder?" fragte Peter den Nachbarn, der zustimmend nickte.

"Also, Peter, das wirst du dann wohl nicht gerne hören. Aber das Haus ist sehr schön, liegt sehr schön von der Stadt ab und die Luft hier tut mir gut........Ich werde hier herziehen!" sagte sie.
Peter war erst einmal geschockt.

Aber Peter verstand Tante Elli. Ihr Mann ist vor Jahren verstorben, sie lebt ganz alleine und hat manch mal schwierige Phasen. So ein Wohnwechsel kann manchmal Wunder vollbringen. "Alles klar Tante Elli, ich helfe Dir wo ich kann!" sagte Peter. "Oh Peter, danke.!" sagte sie und umarmte Peter.
Paschulke dagegen murrte. Hatte er sich heimlich verliebt?
 
So ein quatsch. Mit Tante Eli ging es zurück nach Bärstadt,wo sie alles für den Umzug vorbereitete.
Peter saß am Bauwagen und dachte nach. Er war schwermütiger geworden. Er dachte immer, er würde umziehen. Aber nun tut es seine geliebte Tante und er wird sie nicht so schnell wiedersehen. Er wird auch älter und irgendwann machen es die Knochen nicht mehr.
Da kam der Nachbar "Hallo Herr Lustig.!" begrüßte ihn der DICKE Nachbar freundlich. "HERR Paschulke...!" sagte Peter...und fügte hinzu..."Lust auf ein Eis?! Paschulke nickte.

Beide saßen im Eiscafé und unterhielten sich. "Wissens, ich glaube, wenn Tante Elli aus Bärstadt verschwindet wird mir was fehlen. Ich glaube ich reise mit ihr nach Irland!"

Paschulke war geschockt! Sie wollen doch nicht....!" sagte er.
Peter sagte zerknittert: Ja, ich glaube ich werde Bärstadt verlassen!" sagte er. "Hier hält mich ja eigentlich nichts mehr. Ich kenne alles und jeden!" "Genau deswegen sollten sie bleiben. Sie haben viele Freunde, ein schönes Grundstück und viel Freizeit!" sagte Paschulke.
"Ach wissen sie, ich bin Reif für ein Tapetenwechsel! Mal was neues wagen, Meine Tante bedeute mir halt viel!"
"So...und wir bedeuten Ihnen wohl nichts, was? sagte Paschulke entrüstet und verließ das Eis-Café.
"Aber Herr Nachbar!" rief Peter hinter.
"So ein...als würde es um ihn gehen!" schnaubte Peter und knallte den Kaffee Becher auf den Tisch, der zusammenbrach, da er eh schon wackelig war. "Schön!" sagte Peter
 
An diesem Abend ließ sich der Nachbar  nicht blicken.
Peter saß vor dem Bauwagen am Tisch und genoß ein Rotwein und laß ein gutes Buch. Hin und wieder blickte er rüber und sah, dass im Nachbars Haus kein Licht brannte und dann seit Stunden. "Der Nachbar ist wohl nicht da!" dachte sich Peter. Er vertiefte sich wieder ins Buch. Doch dann blinkte etwas auf, etwas aus dem Haus des Nachbarn.
 
"Was war das?" fragte sich peter und schaute genau. Wieder blinkte es. "Eine Taschenlampe" kompinierte Peter und hatte recht. Jetzt blinkte das Lich öfter. "Einbrecher!" dachte Peter. Er schnappte sich einen Besen und schlich sich an das Haus. Drinne klirrte es.
Aktenzeichen XY in Bärstadt?
 
 
Peter schlich sich an ein offenes Fenster. Kaputt, die Scherben lagen draußen und drinnen am Boden und der Mond spiegelte sich darin. Dannsah  er hinein und was sah er? Hermann Paschulke wie er wild mit der Taschenlampe gestikulierte. "Herr Nachbar, alles in Ordnung?" fragte Peter und ließ den Besen fallen. "Herr Lustig, helfen sie mir. Irgendein Tier ist hier eingedrungen und stört meine nächtliche Ruhe!" rief Paschulke.
 
 
2 Monate später: Tante Elli war nicht mehr in Bärstadt und auch Peter packte seine Sachen. Ein großer Umzugswagen stand am Elchwinkel 3 und ZWEI Umzugsarbeiter halfen Peter beim einladen.
Hermann Paschulke stand am Gartenzaun und sah hilflos mit an, wie Herr Lustig dabei war ihn zu verlassen.
Als der Nachbar gerade ins Haus gehen wollte, kam Peter angelaufen und rief "Herr Nachbar!" Paschulke drehte sich um . "Hier Herr Nachbar, als Erinnerung von mir an sie!".
 
 
Paschulke nahm es an und öffnete es. "Erinnern sie sich noch? Kartoffeldruck, Schmierei an ihrem Wagen?" fragte Peter. Paschulke wurde sentimental und hatte eine Träne im Auge. "Ach Herr Lustig, sie werden mir fehlen!" sagte er. Peter ging es genauso. "Sie mir auch!" Beide sanken verlegen den Kopf. "Was werden sie in Irland machen!" fragte der Nachbar plötzlich. "Das Leben genießen und viel mit Tante Elli unternehmen. Mir ist erst jetzt bewusst geworden, dass sie mich braucht und das ich sie brauche.
 
Wir sind nicht mehr die jüngsten und wollen die Zeit, die uns noch bleibt genießen!" sagte Peter
"In Irland" beendete Hermann P. den Satz. Peter nickte.
"Haben sie noch Zeit auf ein letzten Kaffee?" fragte er Peter. Der nickte und beiden gingen in das Haus des Nachbarn.

Am Esstisch im Wohnzimmer nahmen beide platz und unterhielten sich noch sehr lange. Es wurde dunkel am Himmel, der Mond schien und die Nacht begann. Beiden hatten sich noch viel zu erzählen in dieser Nacht, das mit Mensch ärgere dich nicht endete.

 
Ende?...
 
 
 
 

Fanstory:Tschüss Bärstadt

Fanstory: Tschüss Bärstadt!

by S.Stiehler
 

 

  altPeter Lustig liegt in seinen Bett und Schläft,
die Mittags Sonne scheint durch sein Dachfenster auf eine sehr merkwürdige Konstruktion.
Um Peters Bett sind allerlei Spiegel angebracht die die Sonnenstrahlen hinunter zu einer großen Lupe schicken von dort wird das Licht gebündelt und direkt auf eine feine Schwarzpulver Spur auf Peters Schreibtisch gelenkt.
Mit einen zischen entzündet sich diese und eine Feuer Spur rast über den Tisch entzündet am ende ein Bündel Streichhölzer gleichzeitig wird eine Schnur durchgebrannt die eine kleine Figur zum umfallen bringt und ein Buch fällt auf einen modifizierten Schalter der eine kleine Gasflasche öffnet die Streichhölzer entflammen das Gas,weitere Bücher fallen im Regal umher ,das letzte Buch stößt ein kleines Gewicht an das über eine wirre Schnur Konstruktion eine Pfanne direkt auf den Gaskocher ab lässt.
Plötzlich knallen auf der Terrasse oben durch Lupen erhitze Ballons die wiederum einen weiteren Mechanismus auslösen und vom obersten Regal  3 Eier über Trichter erst geteilt werden dann in eine heiße Pfanne gelangen.
Nun Brutzelt das Rühr Ei vor sich hin und durch den Duft wird auch Peter wach.
"Oh Hallo !"begrüßt uns Peter."Seit ihr auch schon da?" müde streckt er sich und setzt seine Brille auf.
"Toll nicht ? -Meine neuest Erfindung -Der Frühstücks Wecker!" stolz schaut sich Peter seine Erfindung an und stellt dann das Gas ab.
"Ich hasse dieses Klirren von meinem alten Wecker und wenn`s nach frischen Rührei riecht werde ich immer wach ,das war schon als Kind so!"
Peter würzt sein Frühstück noch etwas mit Pfeffer aber bemerkt das sein Salz alle ist .
"Ärgerlich ohne Salz schmeckt es doch nicht!"
Mit der Pfanne, aber im Nachthemd, tritt Peter hinaus in den Garten,dort trifft er auf den Nachbarn Paschulke.
"Ach Herr Lustig ..auch schon wach?? Würden Sie mir etwas Pfeffer leihen meines ist alle!"
Peter muss schmunzeln"Das trifft sich Herr Nachbar wenn Sie mir etwas von ihrem Salz leihen hehe!"
Paschulke reicht Peter seinen Salzstreuer den er neben einer Pfanne mit Spiegeleiern in der Hand hält .
"Hier Herr Nachbar und setzen sie sich doch dann können wir zusammen Frühstücken!"Herr Paschulke und Peter setzen sich an den Tisch und Essen.
 
In der Stadt:
Nach einen ausgiebigen Frühstück geht Peter erstmal Einkaufen.
Auf seinem weg wird Peter fasst von einem großem Brett erschlagen,eine junge Frau hatte Peter noch schnell am Arm packen können und ihn in Sicherheit gezogen.Dann ging Sie wild Gestikulieren und Fluchend auf 2 Männer zu die wohl einen kleinen Kiosk aufbauten.
 
Peter verstand kein Wort wollte sich aber bei seiner Retterin bedanken.Die junge Dame schimpfte das sich die Balken Bogen und die beiden Arbeiter hielten sich die Ohren zu und wurden rot.
 
Er war froh das er kein Wort verstand aber es hörte sich seltsam an.
"Wie Unterschiedlich verschiedene Sprachen klingen!"dachte Peter und war im Gedanken in ferne Länder .
 
"Geht es ihnen gut?"-Peter schreckte auf vor ihm stand die junge Dame die nun etwas ruhiger schien.
"Ja ja ich hab mich nur gefragt was für eine Sprache Sie sprechen?".
Die Frau lächelte "Nun erst einmal Guten Tag ich heiße Yasemin Saidi und ich Spreche Persisch"
"Oh natürlich Verzeihung ich heiße Peter ,Peter Lustig angenehm".
 
Yasemin schaute Peter genau an "Ist wirklich alles in Ordnung bei ihnen ,entschuldigen Sie das mit dem Brett aber meine Cousins ..."
Peter lächelte "Keine Sorge ist noch alles dran!""Brauchen Sie Hilfe ?"
Yasemin wollte ablehnen aber als sie sich umdrehte verschwanden ihre Cousins mit den Worten "Mittagspause"So nahm sie Peters Hilfe gerne an.
Als die beiden Superarbeiter ihre lange Mittagspause beendet hatten waren Yasemin und Peter fertig und das Büdchen war Aufgestellt....
Peter verabschiedete sich von der hübschen jungen Frau und machte sich auf dem Weg zum Supermarkt.
 
Vor dem Laden wurde er von einer Frau mit Hut und dunkler Sonnenbrille fast um gerannt.Erst half sie Peter wieder auf die Beine aber als er vor ihr stand und sie ihm kurz anschaute verschwand sie fluchtartig ohne ein Wort zu sagen.
"Seltsam ,eine komische Person..hmm.."dachte Peter

Die Seltsame Person
 
Peter begab sich in den Supermarkt. Eigentlich war es ein ganz normaler Wochentag, aber der Supermarkt war beängstigend leer.
Sehr wenig Kundschaft. "Eine Frage, wissen Sie warum heute hier so wenig los ist? Ich kaufe jede Woche ein, und es war immer sehr voll. Heute nicht, warum?" fragte Peter einen Kunden. "Ganz einfach...dort hinten auf dem Feld ist heute ein Fest dort sind die alle" antwortete der Kunde.
"Ah, verstehe...sie haben recht, das Bärstädter Volksfest. Natürlich, hätte selber darauf kommen müssen" sagte Peter.
 
 Beim Volkfest vergnügte sich halb Bärstadt. Aber was war der Grund für die gute Laune? Ein Schild gab Antwort "300 Jahre Bärstadt"
"Donnerwetter, da muss ich mich doch gleich mal über die Geschichte meines Heimatortes informieren" dachte Peter, kaufte sich eine Zuckerwatte und wollte gerade wieder gehen, als er ein bekanntes Gesicht entdeckte, dass er lange nicht mehr gesehen hatte. Obwohl es gealtert ist, erkannte Peter es sofort.
 
 "Trude? Kann das Trude sein?" fragte er sich. Peter ging auf die Frau  zu,die drehte sich gerade weg.Etwas nervöse tippte er an ihrer Schulter.
Die Frau erschrak "Mein Herr....doch nicht von hinten!" rief sie empört. "Entschuldigen Sie, aber sind Sie nicht..bist du nicht..." fragte er, als sie mit staunen sagte:"Peter? Peter Lustig?"
 
 "Peeeeter ! Wie schön es ist, dich wieder zu sehen ! Ich dachte schon, dass wir uns niemals mehr wieder zu Gesicht bekommen würden!" sagte Trude. Darauf Peter : "Ich dachte auch, dass niemals mehr was passieren würde. Was machst du,wo wohnst du denn jetzt ?

Trude Fröhlich:
 
Trude "Och ich wohne in neu Hagen das ist so ungefähr 30 Killometer von hier.Ich bin eigentlich erst vor 2 Tagen aus Australien wieder nach Deutschland gekommen,meine Mutter ist verstorben und hat mir ihr Haus vererbt."
Peter konnte es immer noch nicht fassen aber da stand Sie -die Trude.
Kurz nach seinem Einzug auf ihr Grundstück hier in Bärstadt war Sie in die weite Welt gezogen um mal was anderes zu sehen .Peter hatte von ihr bis zum jetzigen Zeitpunkt nichts mehr gehört.
Bis auf einen Brief dachte Peter...
"Was murmelst du so vor dich hin ??"fragte Trude
"Was?Ach so na ich dachte daran das ich von dir seit fast 25 Jahren nichts mehr gehört habe bis auf deinen Brief in dem du mich als Grundstücksbesitzer eingetragen hattest .Warum hast du dich nicht mal gemeldet?"
Trude wurde rot"Ja weist du Peter ich hatte immer was zu tun und hab oft an dich und deinem Bauwagen gedacht aber nie die Zeit gefunden ...und dann waren so viele Jahre vergangen das ich mich einfach nicht getraut habe dir zu Schreiben."
"Es sei Dir verziehen, wenn ich Dich auf ein Stück Kuchen in meinem Bauwagen einladen darf?" fragte Peter.
 
Trude war natürlich einverstanden: "Natürlich, gerne. Aber sag mal, Du wohnst immer noch in dem ollen Ding?" "Aber sicher. Es ist nach wie vor gemütlich dort zu leben. All die Jahre und Abenteuer, die ich dort erlebt habe sind schöne Erinnerungen.
Ich würde dort nie ausziehen, solange ich Lebe!" sagte Peter und beide verließen das Bärstädter Fest.
Unterwegs war Trude doch erstaunt, wie sehr sich der Elchwinkel verändert hat. "Dein Haus steht leider nicht mehr, Trude. Damals wurde alles rund erneuert und die alten Häuser passten hier nicht mehr hin. Aber ich konnte meinen Bauwagen zum Glück davor bewahren. Ist jetzt sozusagen ein Kulturgut!" sagte Peter.
 
Trude und Peter verbrachten einen tollen Tag zusammen und es war fast so wie früher."Weißt du noch als wir uns damals kennen lernten?"frage Peter.Trude schaute sich seinem Bauwagen gerade sehr genau an und hörte gar nicht richtig zu."Hey hast du mich gehört?" Peter holte ein Bild aus eine seiner Schubladen hervor ,es war ein alte Klassenfoto mit einem hübschen Rahmen.Es muss wohl schon sehr alt sein denn es ist schon sehr zerschlissen."Hey Spinnenbein! Hehehe!"Peter nimmt Trude an die Hand und gibt ihr das Foto.
"Hey so wurde ich seit unserer Lehrzeit nicht mehr genannt und du hast damals geschworen es nie mehr in den Mund zu nehmen du Schuft !"
Sie muss Schmunzeln versucht aber beleidigt zu schauen.
"Mensch Peter! Das ist ja ein Klassenfoto von uns!""Das war in der Schule für Rundfunktechnik.""Da warst du Peter ja ein totaler Streber "
Peter schaut über seine Brille hinweg"Naja mich hat es halt sehr interessiert aber für dich war das nichts oder?"
"Stimmt deswegen hab ich auch nach nen halben Jahr meine Lehre als Fahrrad Mechaniker gemacht!"
Peter schenkt noch etwas Rotwein nach und Seufzt
"Ach ja das ist schon so lange her !"
"Na nun nicht Trübsal blasen Peter ,aber nun zurück in die Gegenwart Peter du musst mir ein Riesen gefallen tun!"

Der Gefallen:
 
 
"So ? Was kann ich für dich tun?"fragte Peter.
"Nun ich muss wieder nach Australien zurück ich hatte ja nicht damit gerechnet das meine Mutter mir das Haus Vererben würde,dachte eher das Sie es meinen Halb Bruder vermacht aber nun ist es wie es ist jedoch hab ich noch einiges zu erledigen und ich brauche jemanden der auf das Haus Aufpasst !"
Trude nimmt Peters Hand.
"Aber wozu ich meine klar kann ich mal nach dem rechten sehen aber so lange bleibst du ja nicht weg oder?"meinte Peter.
"Peter ich möchte das Haus verkaufen es ist für mich zu groß ich hab eine tolle Wohnung hier in Bärstadt gefunden die hat auch einen Laden dran und ich möchte nach der langen Zeit wieder in die Großstadt!"


 

Du willst ja das Haus nicht oder ?"Trude schaut Peter verschmitzt an
"Ich? nein hab doch meinen Bauwagen hier im Elchwinkel der reicht mir!"
Sie steht auf und packt das Foto von Peter in ihre Tasche.

"Und würdest du so freundlich sein und den vermeintlichen Interessenten das Haus zeigen,du kannst ja schon mal aus-sieben wer deiner Meinung nicht zu dem Haus passt !"Sie muss grinsen.
"Meine Mutter hing sehr an ihrem Haus weist du da soll jemand hin der es liebt!"
"Klar kein Problem das mach ich doch gerne!"
Trude umarmt Peter und geht."Du kannst ja solange dort wohnen das macht sich besser für dich !Essen und so ist da hab Eingekauft und fühle dich wie Zu hause Peter!"

Sie ging und Peter muss sich erst mal setzen.

"Tzzz da taucht Sie nach den Jahren einfach auf und schon bin ich Haussitter das gibt es ja gar nicht! Aber Moment ich weiß ja gar nicht welches Haus es ist hier auf ihren Zettel steht nur die Straße und was soll das heißen?"
Peter sucht nach seiner Brille"Welches es ist sollst du heraus finden denke du findest es auf Anhieb! Meld mich Trude!""Ahaa komisch aber naja dann wollen wir mal die Sachen Packen!""Kling Klang WARUM WIR?"fragt Klaus Dieter.
"Na du kommst mit als Aufpasser!"
Gesagt getan,Peter packte seine Sachen und er und Klaus Dieter machten sich auf dem Weg nach Neu Hagen.
"Hmmm Husumerstr. dort müssen wir hin !"Peter sucht auf einem Stadtplan nach der Straße .
"Oh das scheint ein ganzes Stück entfernt zu sein Klaus Dieter !""Dann nimm doch den Bus !"krächzt Klaus Dieter
Peter rennt zu der Bushaltestelle hinüber als ein Bus dort hält."`Tschuldigung Sie aber ich muss zur Husumerstr. kommen Sie da vorbei?"der Busfahrer guckt Peter mürrisch an"Nee da müssen Sie mit ner anderen Linie fahren und noch den Rest laufen aber ick muss weiter!"und schon brauste der unfreundliche Busfahrer weiter .
"Also so was so ein Stoffel!"Peter ging zum Fahrplan und schaute selber nach jedoch stand da nicht viel nur das alle Linien über den Hauptbahnhof fuhren wie es weiter ging stand da leider nicht!"
Also machte sich Peter auf den Weg zu Fuß.
"Das Wandern ist des Peters Lust!" rief Klaus Dieter.
Nach einer Stunde kam Peter endlich an der Husumerstr. an und was sah er dort den Bus von vorhin.

"Naja nun schauen wir mal wo das Haus von Trudes Mama ist !"
Die Straße war sehr ruhig es standen nur vereinzelt ein paar Häuser aber die meisten Grundstücke waren verwildert.Peter suchte nach einem einem Klingelschild mit dem Namen "Fröhlich" und nach einer Weile fand er es auch es war das letzte Haus in der Straße es war eine Sackgasse und von der Strasse konnte man nur erahnen was für ein Haus dort stand denn um das ganze Grundstück war eine verwilderte Hecke gewachsen."Das sieht ja aus wie bei Dornröschen!" meinte Klaus Dieter dazu.


Das Haus:
 
Das Haus war beim ersten hinsehen klein und gemütlich hatte 2 Stockwerke mit jeweils 3 Zimmer im Erdgeschoss einen wunderbaren Kamin und eine große Küche mit moderner Einrichtung.
Das beste fand Peter aber im Keller! Der Keller war von der Fläche doppelt so lang wie das Haus und es gab eine Werkstadt und einen Fahrrad Keller .In einem Raum fand Peter jede menge Elektro Maschinen und Bauteile.Lötkolben Schalterbahnen und so ein Kram.Auch einen Zettel in der Küche fand er .

Er war von Trude:"Hallo Peter ich denke du findest hier alles um es "ein paar Tage" hier aushalten zu können,ich denke den Keller hast du schon untersucht und du bist bestimmt gerade über den Elektro Raum meines Papas gestolpert tobe dich nach Herzenslust aus .Bitte sorge dafür das das Haus in liebevolle Hände kommt ,es sollte nicht viel umgebaut werden an dem Haus und es sollte jemand sein der es liebt zu Basteln und der so..na du weißt schon er muss das Haus lieben..Gruß Trude."

Die Tage vergingen Peter schaute sich das Haus genau an denn er wollte ja den zukünftigen Besitzern gute Auskünfte geben können .Die Tage vergingen und Peter lebte sich immer mehr ein dort im Garten beobachtete er eine Vogelfamilie und fand einen alten Schuppen der total Überwucher war darin fand er ein altes Auto das zwar etwas angerostet schien aber wohl noch zu gebrauchen wäre.Viel Zeit verbrachte er auch im Keller die Basteleien von Trudes Vater fand er besonders toll.

Nach ungefähr 14 Tagen klingelte sein Handy und Trude war am Telefon :"Hallo Peter wie läuft`s hast du schon `nen Käufer gefunden?""Nein du hier war bisher noch keiner aber das Haus ist toll und das Auto im Garten und ...etz."
"Du Peter ich werde noch etwas länger hier brauchen melde mich aber wenn ich wieder in Bärstadt bin!""Ok Trude Tschööö!"Peter legte auf und ging wieder in den Keller .

Am darauf folgenden Tag Klingelte es Morgens an der Tür.
"Guten Tag Müller Margot Müller und das ist mein Mann!"
Eine Spindel Dürre Frau im Weißen Kleid mit riesigen Hut betrat das Haus.Peter begrüßte den etwas später eintreffenden Mann der ziemlich Untersetzt mit einer wilden Mähne an Haaren und einer dicken Sonnen Brille hinter seiner Frau her hechelte.
"Also das ist es ja? Nun das Grundstück ist super aber das kommt ja eh alles weg nicht war Hasi!"Der Mann nickte während seine Frau wie ein aufgescheuchtes Huhn durch das Haus schoss.
"Moment bitte! rief Peter ,Sie wollen das Haus Abreißen?"
"Na klar solch einen Kasten brauchen wir nicht hier kommt unsere Liebes Villa hin die mein Hugochen mir zu meinem 35 Geburtstag nächste Woche schenken wird!"

Peter musste grinsen 35 die Dame sah unter ihren Hut und den vielen schlecht geschminkten Make Up eher aus wie 55!
"Nun hören Sie mir mal zu Frau Müller ,hier wird nichts abgerissen das Haus steht nämlich nicht mehr zum Verkauf!"log Peter .
Die Dame machte auf dem Absatz kehrt schaute Peter von oben bis unten an und ging ihren Mann dackelte hinten drein.
"Das war gelogen!" piepte Klaus Dieter der an einem Balken im Wohnzimmer hing."Was sollte ich machen die wollte alles abreißen ...und das will Trude sicher nicht!"

Das hörte Klaus Dieter in den nächsten Tagen noch oft denn es gab kaum ruhe für die Zwei erst kam ein Herr Gustello der aus dem Haus ein Restaurant machen wollte dann einige Tage später eine Frau Professorin die ihr Labor einrichten wollte was nicht so schlimm wäre aber als Peter mitkriegte das sie Tierversuche für den neuen Waschmittel Konzern Gruber machen wollte ging Peter an die Decke!

Am darauf folgenden Tag kam eine Frau van der Grün die wollte die Hälfte des Hauses erhalten den Rest abreißen und ein Modernes Haus hin bauen bzw daran bauen.So ging es die nächsten Tage weiter ein Bewerber war schlimmer als der nächste.
Dann war es wieder ruhig und Peter werkelte immer mehr im und am Haus .Bis eines Tages Trude vor der Tür stand.

Peter war gerade im Gedanken und vermutete wieder einen Käufer also öffnete er die Tür ohne hinzu sehen und brummte nur"Ist schon verkauft!"Trude grinste und lief leise hinter Peter her der hatte nicht bemerkt das jemand hinein gekommen war schloss die Tür und ging Gedanken verloren in den Garten."Hmm die Fensterläden streiche ich Grün und da fehlt ein Scharnier dann brauch ich für das Auto noch Öl und für die Küche noch weiße Farbe..."Trude versuchte eine ernste Miene zu machen und tippte Peter auf die Schulter"Ähem ..du hast also schon einen Käufer gefunden?!"
Peter zuckte zusammen"Trude! wie kommst du den hier her..

Käufer..äh..naja..also.."Peter musste sich setzen.

"Was ist den nun "versuchte Trude energisch zu klingen,Peter  wurde rot

"Nun Trude es war so das die alle hier raus was machen wollten was es nicht ist und du sagtest ja das du das nicht willst also hab ich gesagt es ist schon verkauft!Leider gibt es keinen der dieses wunderschöne Haus mit dem tollen Garten so lassen will und liebt also gibt es keinen Käufer !"
Peter  fühlte sich nicht gut weil er gelogen hatte und nun Trude das Haus noch immer nicht verkaufen konnte.
"Es gibt also KEINEN der das Haus so liebt wie es ist und hier wohnen will wirklich KEINEN ....Peter?"

"Nein und es tut mir Leid aber es ist so schön hier ein bisschen Arbeit hier und da ein wenig Farbe hier und da und ..""Ich denke einen gibt es schon.."unterbricht Sie Peters Ausführungen.
"So wem?"fragte Peter Gedanken verloren,Trude muss Lachen....

Da steht Peter Lustig zwei Pinsel in der einen Tasche Schraubendreher in der anderen, Farbkleckser auf der Nase vom Streichen des Gartenzauns den Kopf voller Ideen wie und was er als nächstes tun könnte und weiß nicht wem dieses Alte Haus gefallen könnte"Na dir du Dussel!"rief Sie.

"Mir ach was ..es ist schön hat einen tollen Kamin einen noch besseren Keller und einen wunderschönen Garten mit diesem Oldtimer da im Schuppen und ..."Peter gerät ins Schwelgen"Na siehst du du fühlst dich hier wohl!"Unterbricht ihn wieder einmal Trude.


"Peter hier hast du alles was du immer wolltest hast Platz und ich hab jemanden hier der das zu Schätzen weiß was meinen Eltern am Herzen lag.Das war mir von Anfang an klar DU sollst hier wohnen!"
 
Peter überlegte Trude hatte recht klar mag er seinen Bauwagen aber seit einiger Zeit ging ihn der Kasten auch auf die nerven denn es zog ziemlich und Platz hatte er kaum.Seit er in Pölser war beschäftigte ihn doch schon sehr der Gedanke an ein eigenes Heim aus Stein.
 
"Trude du hast recht wie immer ich ziehe hier ein wäre doch Schade um das tolle Haus hier!"
Peter und Trude umarmten sich
"Na dann hat sich die ganze Arbeit ja gelohnt lachte Trude"
"Was für Arbeit ?"Peter schaute Sie fragend an.
Trude kramte in ihrem Koffern und holte eine Perücke heraus und eine große Sonnenbrille ,sie setze sich die Sachen auf und brummte mit verstellter Stimme "Ja mein Schatz !"
"Das warst du ?"staunte Peter ..
"Klar ich und meine Schulfreundinnen Petra und Astrid und Franziska.
Alle Käufer waren wir Peter weil ich wuste du würdest so einfach nicht hier einziehen deswegen dachte ich mir die List aus und es hat auch geklappt du hast dich ins Haus verliebt das wusste ich !"
"Bitte sei mir nicht Böse Peterchen!"
 
Peter musste lachen "Diese Schrägen Typen das wart ihr also du solltest zum Film gehen hihihi!"
 
Ein paar Wochen später war Peter nach Neu Hagen umgezogen..
Trude und ihre Freundinnen kamen zum Kaffee zu Besuch .
"Peter das sind meine Freundinnen die du ja schon mal in leicht veränderter Form kennen gelernt hast ..Astrid kommt etwas später sie wollte noch zum Bäcker!"
 
So wurde es ein toller Tag als am Abend nur noch Trude da war umarmte er Sie und sagte
"Danke Trude das Haus ist Prima und ich hoffe du bleibst in der nähe !"
"Na klar ich bin nun lang genug herum gereist ach so könntest du Morgen mal vorbei kommen in mein neues Fahrrad Geschäft da ist die Tür Klingel kaputt!!
Beide mussten Lachen
"Du  .."fragte Peter "Ja was ist ?" "Kannst du mir mal die Telefonnummer von deiner Freundin Astrid geben ?"
"Klar wozu?"
"Nun Sie wollte mir helfen einen Teich anzulegen und danach könnte man ja mal ihr ins Kino gehen oder ?"
 
"Klar Peterchen hihihi...."sage Trude und gab Peter einen Zettel dann fuhr sie nach Hause.
 
Peter machte seinen Kamin an und setzte sich in den gemütlichen Ledersessel.
"Ach ihr seit ja immer noch da...es ist doch erst mal genug passiert oder ? Ihr könnt nun Abschalten!"
Peter schloss die Augen und hörte dem Knisternden Kamin Feuer zu dann Blinzelte er "Was noch immer da ..gefällt euch wohl auch das Haus oder ? Ich finde es sehr schön also nun aber Abschalten!!!!"
ENDE
 

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