1x200 Die Reise ins Abenteuer (Film)

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Erstellt von Lml

Es wurden 18 Szenen geschnitten. Die Folge lief so bisher 2 mal; und zwar am 16.04.2006 und am 20.05.2012. Obwohl es sich um die Cut-Version des Films handelt sind noch 4 von 7 Szenen, die nur im Film, und nicht in den Einzelfolgen enthalten sind, zu sehen.

Szene 1:
Nachdem Achim Kriechbaum erwähnt hat, dass es auch mal eine Bärstädter Burg gab, wurde geschnitten. Peter bemerkt dann dass die Burgen zuerst (vor den Schlössern) da waren und der Beitrag über Burgen beginnt. Zunächst sieht man in diesem zwei Burgen, dann kurz ein „Ritterturnier“. Weiterhin wird etwas über die Belagerung von Burgen erzählt und die gefürchteten Kanonen, die das Ende der Burgen einleiteten. Danach sieht man Schloss Neuschwanstein und ein weiteres bis schließlich wieder Peter und Achim auf der Bank zu sehen sind und Achim das Bärstädter Schloss als „Perle der barocken Baukunst“ bezeichnet. Als er sich als „Hendrik, Erbprinz zu Mosburg Schippe“ vorstellt, geht auch die Cut-Version weiter.
(6,11:28-9,04:12= 2,52:12 min)
(Collage 1: Bilder 1 - 8)

Szene 2:
Nachdem man im Beitrag über das Interieur des Schlosses das Bild des Hausherren gesehen hat, wurde geschnitten. Es wird ein goldverzierter Tisch mit einer kunstvollen Tischplatte gezeigt. Außerdem geht Peter auf die edel tapezierten Wände ein. Auch die ersten Sekunden, als die Kamera die Decke des Spiegelsaals entlangfährt wurden entfernt. Erst nachdem der Kronleuchter komplett aus dem Bild verschwunden ist, setzt die Cut-Version wieder ein.
(11,40:88-12,09:44= 0,28:56 min)
(Bilder 9 und 10)

Szene 3:
Der Bericht über das Schlossinterieur geht noch länger. Nach dem Kloschrank sieht man noch das Musikzimmer, welches Peter aber zu golden findet. Danach läuft Peter noch am Elchwinkel entlang und stellt fest, dass ihm so ein Schloss durchaus gefallen könnte, speziell des vielen Platzes wegen. Als Peter dennoch die Gemütlichkeit im Elchwinkel erwähnt, sieht er entsetzt die Baustelle und geht auf sie zu. Erst als man in Nahaufnahme sieht, wie ein Arbeiter mit einem Hammer den Straßenbelag abschlägt geht die gekürzte Version wieder weiter.
(12,55:12-13,51:04= 0,55:92 min)
(Bilder 11 - 14)

Szene 4:
Nachdem Peter im Bett erkennen hat lassen, das er vermutlich tauschen wolle, aber ncoh eine Nacht darüber schlafen wolle, sieht man in der ungekürzten Version noch seinen Traum und damit ein wichtiges Element der Story, da der teilweise enthaltene zweite Traum sonst viel weniger Sinn macht. Im Traum spielt Peter in „seinem“ Schloss Querflöte, umringt von adligem Publikum, welches schließlich „Graf Lustig“ begeistert zum Weiterspielen animiert. Im Schlossgarten spricht Peter mit einem begeisterten Zuhörer, der erfahren möchte, wie Peter an das Schloss geraten ist und Peter meint, er wäre „zur rechten Zeit am rechten Ort“ gewesen. Fast direkt nach dem Traum, als man Bunkenburg den Tauschvertrag unterschreiben sieht, geht es in beiden Versionen weiter.
(15,17:00-16,36:00= 1,19:00 min)
(Bilder 15 - 19)

Szene 5:
Das ist das komplette erste Lied. Jedoch wurden in der Cut-Version die ersten ca. 5 sec, in denen Peter mit dem Traktor eine bebaute Straße entlangfährt und man kurz den Traktor aus der Fahrerperspektive sieht ebenfalls verwendet, jedoch wurde hier neu vertont und stattdessen eine einfache Hintergrundmelodie eingespielt. Im Lied besingt Peter erwartungsvoll sein „Schlösschen auf dem Land“, wobei eine ganze Reihe an kurzen Szenen aus alten Folgen als eine Art Rückblick eingestreut werden. Auch danach fehlt noch wie Peter eine Straße entlangfährt in der man schon Janas und Achims Auto sehen kann. Im Auto riecht Achim an seiner Zigarre und Jana sieht Peter im Rückspiegel und meint, dass sie sich an Peter dranhängen müssen und grinst hämisch. Achim stößt mit dem Auto zurück, wird aber von Jana angehalten „unauffällig“ zu folgen. Als man das Auto wieder von außen sieht, eine düstere Melodie eingespielt wird und Achim weiter zurücksetzt, sind beide Fassungen wieder synchron.
(20,44:48-23,30:36= 2,45:88 min)
(Collage 2: Bilder 1 - 8)

Szene 6:
Hier fehlt ein kurzes Stück des GPS-Beitrags, in dem Peter erklärt, was GPS wörtlich bedeutet und dass das Schöne daran ist, dass es jeder benutzen kann.
(26,22:68-26,34:68= 0,12:00 min)
(Bilder 9 und 10)

Szene 7:
Dies ist knapp die längste je geschnittene Szene.
Nachdem das Navi „sagt“ „Sie haben ihr Ziel erreicht“ beginnt der Schnitt. Zunächst schaut Peter noch etwas verdattert auf das Gerät, dann sieht man eine kaputte Scheibe, wiedr kurz den Bauwagen von Weitem, eine marode Hausfassade und dann wieder den immer noch verdatterten Peter. Das Navigationssystem wiederholt seine Aussage dann auch nochmal. Peter gibt zu bedenken, dass er Pölser nun gefunden habe, aber nicht wisse wo das Schloss sei und es auch nicht im Navi einprogrammiert sei. Danach holt er sich die Anfahrtskarte aus einer Bauwagenschublade und erklärt die Legende der Karte. Weiterhin erklärt er dann, wie man herausfinden kann wo Norden ist, um die Karte richtig zu lesen. Da es aber bewölkt ist will es Peter so, „wie die Menschen früher“ machen und der Beitrag über Orientierung (mittels Sonne, Polarstern und Magnetismus im geschichtlichen Umriss) beginnt. Nach dem Beitrag sitzt Peter im Bauwagen, legt die Karte weg und erklärt, wie man sich aus einem alten Radio, einem Korken, Knete, einer Nadel und einer Schale mit Wasser einen einfachen Kompass bauen kann. Anschließend erläutert er noch, dass jenes Ende der Nadel Norden ist, wo es immer etwas dunkler ist und nordet seine Karte ein. Da es regnet, wartet er noch ein wenig im Bauwagen. Die erste Einstellung, in der Peter schon wieder weiterfährt fehlt noch vollständig, ebenso ein Teil der zweiten, in der man Schloss Pölser von Weitem schon sehen kann.
(28,47:96-35,03:56= 6,15:60 min)
(Bilder 11-24)

Szene 8:
Die folgenden vier Schnitte sind alle in Peters Traum. Nachdem Peter am Spiegel steht sieht man in der Langfassung noch, wie die Gäste noch an die Decke starren. Dann gehen die Gäste richtung Spiegel und man sieht in Großaufnahme, wie sich mehrere Monster am Schlosszimmer zu schaffen machen. Schließlich sieht man in Nahaufnahme zwei Monster die sich an Spiegel und Mauerwerk zu schaffen machen. Danach geht es auch in der Cut-Version weiter.
(39,29:04-39,50:56=0,21:52 min)
(Collage 3: Bilder 1und 2)

Szene 9:
Man sieht noch kurz länger die entgeisterten Gäste und dann zwei Monster, die der dicken Frau vor den Füßen steht und sie angrinsen. Sie winken und die Frau bewegt hektisch die Füße. Dann wird noch näher an die Monster gezoomt, bis die Füße der Frau nichtmehr sichtbar sind. Erst als die Monster beginnen zu schreien, geht die geschnittene Fassung weiter.
(39,53:96-39,59:60= 0,05:64 min)
(Bild 3)

Szene 10:
Nachdem sich ein Monster am Stuhlbein festgebissen hat, sieht man noch, wie ihm die Zähne weh tun und ein anderes Monster mit Motorsäge. Erst als dieses die Säge anmacht, geht es synchron weiter.
(40,17:08-40,24:00= 0,06:92 min)
(Bild 4)

Szene 11:
Ein Gast beschwert sich „welch höllische Brut in den Gemäuern haust“ und Peter ist sichtlich besorgt über sein schönes Schloss. Außerdem sieht man etwas mehr von der Panik unter den Gästen.
40,34:52-40,45:32= 0,10:80 min)
(Bilder 5 und 6)

Szene 12:
Nach der Kioskszene sieht man Jana und Achim nochmal im Auto. Jana möchte weiter an Peter dranbleiben; Achim weiß nicht wie.
(50,57:28-51,08:08= 0,10:80 min)
(Bilder 7 und 8)

Szene 13:
Der Bauer erklärt zunächst noch, was Kaltblüter sind, dann schaut Peter zu einem Mann der die Beine eines Pferdes pflegt. Dann folgt ein kurzer „Beitrag“ über die Pferdepflege. In der Cut-Version wurde also vom Holen der Pferde direkt zu der Szene geschnitten, bei der die Pferde schon am Bauwagen festgemacht sind.
(53,49:80-55,38:00= 1,48:20 min)
(Bilder 9 - 13)

Szene 14:
Die nächsten, kurzen Schnitte sind alle von Peters Heimfahrt und es wurde auch außerhalb der Schnitte teilweise etwas neu vertont. Nach Peter „Hüa“ wurde geschnitten. Man sieht dann den Bauwagen von der Seite aus etwas Entfernung, Peter wieder und schließlich eine Einstellung zwischen den beiden Pferden. Dann das ganze nochmal ähnlich. Weiterhin sieht man den Bauwagen nochmal von weiter vorne und nochmals von sehr weit weg, wie er den Weg entlang gezogen wird. Als die Kamera wieder zwischen den beiden Pferden ist, setzt die Cut-Version wieder kurz ein.
(56,55:48-57,13:16= 0,17:68 min)
(Bilder 14 und 15)

Szene 15:
Man sieht Peter kurz von vorne, wie er „Jaha hoppa“ sagt.
(57,14:76-57,17:36= 0,02:60 min)
(Bild 16)

Szene 16:
Nach der Nahaufnahme der Pferdeköpfe sieht man ein Schild „Bärstadt 8km“ , Peter treibt die Pferde noch etwas an und man sieht die Hufe schließlich in Nahaufnahme und nochmal ganz kurz Peter. Als er an dem dörren Getreidefeld vorbeifährt (Die Szene, die u.a. auch in der Folgenversion fehlt), geht es normal weiter.
(57,33:84-57,48:32= 0,10:08 min)
(Bilder 17 und 18)

Szene 17:
Achim ist in dieser Szene ziemlich müde und sagt, dass Peter aufgegeben hat (nachdem sie Klaus-Dieter lange hinterhergefahren sind). Danach sieht man kurz aus Paschulkes Auto auf die Fahrbahn und wie das Auto die Straße entlang rast. Es wird wieder zu Achim und Jana im Auto übergeblendet, wie sie immer noch dem Bauwagen hinterherfahren und Achim verliert endgültig die Geduld. Nachdem man nochmal kurz Klaus-Dieter und die Pferde gesehen hat geht es auch in der Cut-Version mit der nächsten Auto-Szene weiter.
(1,02,43:48-1,03,08:16= 0,24:68 min)
(Bilder 19 – 21)

Szene 18:
Nachdem der BMW von Jana und Achim zurückstößt, sieht man in der Cut-Version, wie er gleich wieder losfährt. In der Uncut-Version sieht man aber nochmal kurz aus Paschulkes Auto in der Fahrerperspektive heraus.
(1,03,24:48-1,03,28:40= 0,03:92 min)
(Bild 22)

Schnitte:
Szene 01: 02,52:84 min.
Szene 02: 00,28:56 min.
Szene 03: 00,55:92 min.
Szene 04: 01,19:00 min.
Szene 05: 02,45:88 min.
Szene 06: 00,12:00 min.
Szene 07: 06,15:60 min.
Szene 08: 00,21:52 min.
Szene 09: 00,05:64 min.
Szene 10: 00,06:92 min.
Szene 11: 00,10:80 min.
Szene 12: 00,10:80 min.
Szene 13: 01,48:20 min.
Szene 14: 00,17:68 min.
Szene 15: 00,02:60 min.
Szene 16: 00,10:08 min.
Szene 17: 00,24:68 min.
Szene 18: 00,03:92 min.
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Gesamt: 18,32:64 min.

Bilder: ©ZDF

Länge normal: 1,08,20:56 min.
Länge cut: 49:47,12 min.

 

 

 

 

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